15 Jahre MetroBus – Linie 6: Vom Stadtpark in die Speicherstadt und nach St. Pauli

Das Bild der Linie 6 ist vielschichtig: Vom grünen Stadtpark geht es durch die gehobeneren Stadtteilen Winterhude und Uhlenhorst und dem Szeneviertel St. Georg in die Innenstadt und von dort in die historische Speicherstadt und nach St. Pauli. Für die 8,5 Kilometer (bzw. 6,8 km in die Speicherstadt) braucht die Linie 32 bis 40 (für den Ast in die Speicherstadt 28 bis 34) Minuten.

LL-6

Die Linie 6 beginnt an der Haltestelle Borgweg in der Nähe des Stadtparks, wo Übergang zur U-Bahnlinie 3 besteht. Die Busse liegen hier in der gleichnamigen Straße über. Dem Borgweg folgt die Linie 6 weiter in Richtung, hier wird der Wiesendamm gekreuzt. Der Borgweg mündet in die Barmbeker Straße, welche, zusammen mit der Linie 6, wenige Meter weiter den 1914 ausgehobenen Goldbekkanal kreuzt. Parallel zu diesem verläuft die Semperstraße, welcher der Linienlauf folgt. Am Goldbekplatz befindet neben einer Wendemöglichkeit, die während der Hauptverkehrszeit für Verstärker genutzt wird, ein Spielplatz und das Goldbekhaus. Zusammen mit der MetroBus-Linie 25 verläuft die Linie 6 weiter durch den Mühlenkamp. Während erstere in den Winterhuder Weg abbiegt, folgt letztere dem Hofweg.

Der Stadtpark ist die grüne Seele der Stadt: Er wurde von den Architekten Schumacher und Sperber entwickelt und 1914 eröffnet. Nach der Operation Gomorrha standen viele Nissenhütten im Park, teilweise wurde Gemüse angebaut und Holz zur Verheizung abgeholzt. Prägend sind neben dem heute als Planetarium genutztes und derzeit im Umbau befindlichem Wasserturm der Stadtparksee und der Modellbootteich.

Der Stadtpark ist die grüne Seele der Stadt: Er wurde von den Architekten Schumacher und Sperber entwickelt und 1914 eröffnet. Nach der Operation Gomorrha standen viele Nissenhütten im Park, teilweise wurde Gemüse angebaut und Holz zur Verheizung abgeholzt. Prägend sind neben dem heute als Planetarium genutztes und derzeit im Umbau befindlichem Wasserturm der Stadtparksee und der Modellbootteich.

Zum Hofweg parallel verläuft der gleichnamige Hofwegkanal. In dieser Straße findet alljährlich „Dat Uhlenfest“ statt, zu dem die Linie 6 eine Umleitung fahren muss. Weiter südlich befindet sich auf der östlichen Straßenseite eine Ladenzeile mit verschiedenen Geschäften. Nach der Kreuzung mit dem Uhlenhorster Weg schließt sich die Papenhuder Straße, einer mit einigen Geschäften versehenden Wohnstraße. Schließlich wird die Mundsburger Brücke erreicht.

Die Mundsburger Brücke wurde 1870 erbaut und war die erste, die Hohenfelde mit der Uhlenhorst verband. Die Uhlenhorst war vorher eine Art Insel, die erst mit dieser Brücke vernünftig erreicht wurde. Die Mundsburger Brücke führt über den Mundsburgkanal, dem Ende des Flusses Wandse. An der Mundsburger Brücke befindet sich auch ein gleichnamiger Alsteranleger, der jedoch planmäßig nicht mehr angefahren wird. Hier enden zudem die Buslinien 172 und 173.

Die Mundsburger Brücke wurde 1870 erbaut und war die erste, die Hohenfelde mit der Uhlenhorst verband. Die Uhlenhorst war vorher eine Art Insel, die erst mit dieser Brücke vernünftig erreicht wurde. Die Mundsburger Brücke führt über den Mundsburgkanal, dem Ende des Flusses Wandse. An der Mundsburger Brücke befindet sich auch ein gleichnamiger Alsteranleger, der jedoch planmäßig nicht mehr angefahren wird. Hier enden zudem die Buslinien 172 und 173.

Weiter geht es über den Mundsburger Damm (der heute nur noch eine normale Straße ist, früher aber im sumpfigen Uhlenhorst aufgeschüttet wurde.) bis an die Alster. Dieser folgt der Linienlauf aber nicht, sondern der Buchtstraße, die nach der Alsterbucht benannt wurde, die heute nur noch mit Betonumbauung existent ist. Auf Grund einer Baustelle fahren die Busse stadteinwärts eine Umleitung durch die Lohmühlenstraße. Normalerweise geht es jedoch durch die Barcastraße zur Asklepios-Klinik St. Georg.

 St. Georg, nach dem Schutzpatron des Krankenhauses benannt gehört seit 1868 zu Hamburg und lag davor vor den Toren der Stadt. Die anhaltende Gentrifizierung wird von alteingesessenen Bewohnern stark kritisiert, vor einigen Jahren sorgte der Fall der Buchhandlung Wohlers für Protest. Wichtigste Straßen sind der Steindamm und die Lange Reihe.

St. Georg, nach dem Schutzpatron des Krankenhauses benannt gehört seit 1868 zu Hamburg und lag davor vor den Toren der Stadt. Die anhaltende Gentrifizierung wird von alteingesessenen Bewohnern stark kritisiert, vor einigen Jahren sorgte der Fall der Buchhandlung Wohlers für Protest. Wichtigste Straßen sind der Steindamm und die Lange Reihe.

Etwas weiter befand sich ursprünglich „1000 Töpfe“ ein Hamburger Kult-Kaufhaus, welches den Betrieb 1949 mit Töpfen aus englischem Flugzeugzeugblech aufnahm. Nun befindet sich die Linie 6 in der Flaniermeile „Lange Reihe“, in der sich viele schöne Geschäfte befinden. Leider werden durch die fortschreitende Gentrifizierung immer mehr Alteingesessene vertrieben. Vorbei an der Hamburger Verbraucherzentrale geht es in die Kirchenallee am Hamburger Hauptbahnhof. Hier biegen die Busse in Richtung Westen in die Mönckebergstraße. Während der Hauptverkehrszeit enden einige dieser am Gerhart-Hauptmann-Platz.

Der Hamburger Hauptbahnhof wurde am 6. Dezember 1906 als Ersatz für vier Kopfbahnhöfe eröffnet, am 1. Juni 1991 kam die Wandelhalle eröffnet, in der sich ursprünglich nur Schalter und Wartesäle befanden. Dieser Tage feiert sie ihr 25-jähriges Jubiläum. Mit etwa 480.000 Fahrgästen am Tag ist der Hamburger Hauptbahnhof der meist frequentierte Bahnhof in Deutschland. Seit 2008 gibt es eine neue Toilettenanlage, in der der Kot zu Biodünger und die Flüssigkeiten gefiltert und wiederverwendet werden.

Der Hamburger Hauptbahnhof wurde am 6. Dezember 1906 als Ersatz für vier Kopfbahnhöfe eröffnet, am 1. Juni 1991 kam die Wandelhalle eröffnet, in der sich ursprünglich nur Schalter und Wartesäle befanden. Dieser Tage feiert sie ihr 25-jähriges Jubiläum. Mit etwa 480.000 Fahrgästen am Tag ist der Hamburger Hauptbahnhof der meist frequentierte Bahnhof in Deutschland. Seit 2008 gibt es eine neue Toilettenanlage, in der der Kot zu Biodünger und die Flüssigkeiten gefiltert und wiederverwendet werden.

Ab hier gibt es zwei Linienläufe: Ein Teil der Busse biegt hinter der Petrikirche in Richtung Süden ab, um der Schmiedestraße zu folgen. Vorbei geht es am Domplatz, der bis 2008 zur heutigen Erholungsfläche umgebaut wurde. Über die Straße „Bei St. Annen“ werden im Anschluss mehrere Kanäle und Fleete in der Speicherstadt gekreuzt. Schließlich geht es in Richtung West und an der Haltestelle „Auf dem Sande“ auf der Sandbrücke endet dieser Linienast.

 Die Planungen für die HafenCity erfolgten in den 90er Jahren, im westlichen Teil sind inzwischen weite Teile fertig gestellt. Die Verkehrsanbindung sollte zunächst mit einer Stadtbahn entstehen, die durch den CDU/Schill-Senat zugunsten einer U-Bahn verworfen wurde. Bevor die U4 eröffnet wurde, fuhren seit dem Fahrpanwechsel 2008 die MetroBusse der Linien 3, 4 und 6 zu den Marco-Polo-Terrassen, was dieses Bild zeigt. © Bild: Hamburger Verkehrsverbund

Die Planungen für die HafenCity erfolgten in den 90er Jahren, im westlichen Teil sind inzwischen weite Teile fertig gestellt. Die Verkehrsanbindung sollte zunächst mit einer Stadtbahn entstehen, die durch den CDU/Schill-Senat zugunsten einer U-Bahn verworfen wurde. Bevor die U4 eröffnet wurde, fuhren seit dem Fahrpanwechsel 2008 die MetroBusse der Linien 3, 4 und 6 zu den Marco-Polo-Terrassen, was dieses Bild zeigt. © Bild: Hamburger Verkehrsverbund

Der andere Teil der Busse folgt weiter der Mönckebergstraße und erreicht den Rathausmarkt samt Rathaus, welches auch passiert wird. Direkt Hinter diesem befindet sich die Hamburger Börse, die zumindest regionale Bedeutung hat. Der Linienweg verläuft hier parallel zur U3, die vom Rathaus kommend in einer scharfen S-Kurve im Fleet das Tageslicht erblickt.

Die Hamburger Börse wurde 1558 gegründet und ist damit die älteste in Deutschland. Das heutige Gebäude stammt von 1841 und überstand als eines von wenigen en Großen Brand 1842. Es beherbergt auch die Handelskammer. Die Wertpapierbörse, welche sich mit der in Hannover zusammenschloss, zog 2005 in ein Gebäude am Rathausmarkt um.

Die Hamburger Börse wurde 1558 gegründet und ist damit die älteste in Deutschland. Das heutige Gebäude stammt von 1841 und überstand als eines von wenigen en Großen Brand 1842. Es beherbergt auch die Handelskammer. Die Wertpapierbörse, welche sich mit der in Hannover zusammenschloss, zog 2005 in ein Gebäude am Rathausmarkt um.

Die Linie 6 erreicht wie die U3 den Rödingsmarkt, an dem sich auch die Hamburger Filiale der Bundesbank befindet, in der sich immer noch die Deutsche Mark in Euro umtauschen lässt. Hier biegen die Busse in Richtung Norden ab und folgen der Ludwig-Erhard-Straße, welche früher Ost-West-Straße hieß, woran heute noch der „Ost-West-Hof“ erinnert. Damals wie heute handelt es sich um eine hochbelastete Hauptverkehrsstraße. Dann wird die Hauptkirche St. Michaelis, normalerweise einfach nur Michel genannt, erreicht.

Die Hauptkirche St. Michaelis musste mehrmals wiederaufgebaut werden: Der erste Bau stammte von 1647, brannte jedoch durch einen Blitzeinschlag nieder, das zweite Gebäude von 1750 brannte bei Lötharbeiten im Jahre 1906 nieder und war bis auf die Grundmauern zerstört und wurde auf Grund des auch damals schon vorhandenen Wahrzeichencharakter rekonstruiert.  Auch im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche schwer getroffen, konnte aber durch Spendengelder wieder aufgebaut werden.

Die Hauptkirche St. Michaelis musste mehrmals wiederaufgebaut werden: Der erste Bau stammte von 1647, brannte jedoch durch einen Blitzeinschlag nieder, das zweite Gebäude von 1750 brannte bei Lötharbeiten im Jahre 1906 nieder und war bis auf die Grundmauern zerstört und wurde auf Grund des auch damals schon vorhandenen Wahrzeichencharakter rekonstruiert.  Auch im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche schwer getroffen, konnte aber durch Spendengelder wieder aufgebaut werden.

Der Ludwig-Erhard-Straße weiter folgend wird der Millerntordamm erreicht. Südlich befindet sich der Alte Elbpark samt Bismarck-Denkmal. Nun geht es, vorbei an Heiligengeistfeld, auf dem dreimal im Jahr der DOM stattfindet, und dem Millerntorstadion durch die Budapester Straße. Am Neuen Pferdemarkt passieren die Busse die Rinderschlachthalle, dessen Gebäude vor einigen Jahren noch in Teilen erhalten waren, an dessen Stelle sich jedoch nun ein Einkaufszentrum befindet. An der Haltestelle Feldstraße endet die Linie 6.

Der FC. St. Pauli wurde am 15. Mai 1910 gegründet, jedoch gab es einige Vorgänger. Der FC St. Pauli ist neben dem HSV der erfolgreichste Fußballverein in der Stadt und spielt derzeit in der 2. Bundesliga. In der Saison 2010/11 war der Verein zusammen mit dem HSV in der ersten Bundesliga, sodass es zwei Lokalderbys gab, was die Konflikte zwischen den Fans beider Vereine verstärkte. - von Brian Kohn - Von Brian Kohn am 14. März 2012 in die deutschsprachige Wikipedia geladen., CC BY-SA 3.0 de, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid=41868921

Der FC. St. Pauli wurde am 15. Mai 1910 gegründet, jedoch gab es einige Vorgänger. Der FC St. Pauli ist neben dem HSV der erfolgreichste Fußballverein in der Stadt und spielt derzeit in der 2. Bundesliga. In der Saison 2010/11 war der Verein zusammen mit dem HSV in der ersten Bundesliga, sodass es zwei Lokalderbys gab, was die Konflikte zwischen den Fans beider Vereine verstärkte. – von Brian Kohn – Von Brian Kohn am 14. März 2012 in die deutschsprachige Wikipedia geladen., CC BY-SA 3.0 de, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid=41868921

Bis 1977 fuhr auf ähnlichem Weg die Straßenbahnlinie 1, vorher die 31. Nachdem diese am 22. Mai 1977 eingestellt wurde, richtete man die Buslinie 108 auf verändertem Linienweg ein: so fuhr die Straßenbahn nur bis zum Rathausmarkt und über die Sierichstraße. Die Buslinie hingegen wurde über Borgweg nach Alsterdorf eingerichtet. Am anderen Ende wählte man Rödingsmarkt als Endpunkt, da es am Rathausmarkt nicht genügend Überliegeplätze gab (und gibt). Bereits ein Jahr später wurde die Linie verschwenkt, die aufstrebende City Nord sollte angeschlossen werden.

1982 wurde die Linie zum Borgweg aus zwei Gründen zurückgenommen: Zum einen war der Nordteil wesentlich weniger ausgelastet als der südliche Abschnitt. Zum anderem war die Linie sehr verspätungsanfällig. Den Nordabschnitt übernahm die Linie 179. Mit der Einführung des MetroBus startete auf der nun 6 genannten Linie ein Pilotprojekt für das Fahrgast-Informationssystem, dessen Anzeiger inzwischen an allen größeren Haltestellen installiert sind und auch heute noch erweitert wird. Außerdem fuhren auf der Linie 6 die ersten Wasserstoffbusse in Hamburg.

Zum Fahrplanwechsel 2008 war der Bau der HafenCity soweit vorangeschritten, dass man sich entschied, die MetroBus-Linien 3, 4 und 6 in den neuen Stadtteil zu verlängern. Gut jede zweite Fahrt fuhr von nun an zu den Marco-Polo-Terrassen. Das änderte sich mit der Eröffnung der U4 zum Fahrplanwechsel 2013: Die Fahrten die bisher an der Marco-Polo-Terrasse endeten wurden in die Speicherstadt zur Sandbrücke verschwenkt. Außerdem wurden die bisher am Rödingsmarkt endenden Fahrten über St. Pauli zur Feldstraße verlängert.

Abschnitt Alle 20 Alle 15 Alle 10 häufiger als alle 10
Ast 1: U Feldstraße – Gerhart-Hauptmann-Platz 6-25 / 0-24 / 0-25 7-21 / 10-21 / – 14-21 / – / – – / – / –
Ast 2: Auf dem Sande (Speicherstadt) – Brandstwiete 5-23 / 8-23 / 8-23 7-21 / 10-21 / – 7-8 + 14-21 / – / – 7-8 alle 5/10 / – / –
Ast 2: Brandstwiete – Gerhart-Hauptmann-Platz 5-23 / 8-23 / 8-23 7-21 / 10-21 / – 7-8 + 14-21 / – / – 7-8 alle 5/10 + 16-19**** / – / –
Gerhart-Hauptmann-Platz – Goldbekplatz 4-25 / 0-24 / 0-25 5-23 / 8-24 / 8-24 5-23 / 8-24 / 8-24 7-14* + 8-21** + 7-9 & 15-20*** / 10-21* + 12-20** / –
Goldbekplatz – U Borgweg 5-25 / 0-24 / 0-25 6-23 / 8-24 / 8-24 6-23 / 8-24 / 8-24 7-14* + 14-21** + 15-21**** / 10-21* + 12-20** / –

Innerhalb der Zeiten fährt der Bus montags – freitags / samstags / sonn- und feiertags mindestens so häufig wie angegeben. Bei den Zeiten handelt es sich um Richtwerte. Abweichende Takte in Klammern. Daten: Jahresfahrplan 2016, exkl. Verstärkerfahrten. 25 Uhr = 1 Uhr des Folgetages

Häufiger als alle 10 Minuten: *alle 7-8, **alle 5, ***alle 3/3/4, ****alle 7/3. Der 3/3/4-Minuten-Takt besteht morgens nur Richtung Gerhart-Hauptmann-Platz, nachmittags nur in Richtung Goldbekplatz.

Für die Linie 6 gab und gibt es immer wieder Pläne zur Erweiterung: So gab es Planungen, die Linie vom Borgweg nach Alsterdorf zu verlängern, so wie es bis 1982 der Fall war. Diese, teils von der Bezirksversammlung beschlossenen Pläne, scheiterten immer wieder an Senat und Bürgerschaft. Am anderen Linienende soll die Linie 6 zukünftig von der Feldstraße zur Sternschanze verlängert werden, um bessere Umsteigebeziehungen zur S-Bahn und zu den Linien 15 und 181 zu schaffen. Dies stößt jedoch auf Widerstand der Anwohner, da „durch die neue Linie der Komfort in der Schanzenstraße eingeschränkt würde“.

Vor 15 Jahren wurde der MetroBus im Hamburger Verkehrsverbund eingeführt: Zur besseren Orientierung wurden 14 radiale Linien, welche in die Innenstadt oder größere Zentren führen, die durch acht tangentiale Verbindungslinien ergänzt werden, eingeführt. Viele Linien wurden zur Vereinfachung umbenannt, teilweise jedoch verändert. Über die spannende Geschichte der MetroBusse, aber auch die eingesetzten Fahrzeuge und die Zukunft dieser Busart berichten wir in diesem Jubiläumsmonat bei NAHVERKEHR AKTUELL HAMBURG.

Morgen geht es nach Steilshoop, genauer gesagt zur MetroBus-Linie 7.

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